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Als vor Jahren Rat und Verwaltung den Stadtmarketing-Prozess auf den Weg brachten, fanden sich spontan sehr viele Bürgerinnen und Bürger bereit, ehrenamtlich in Projektgruppen mitzuarbeiten. Aus einer dieser Projektgruppen ist der Kulturring entstanden.

Am 25. Mai 2004 wurde der Kulturring ins Leben gerufen. An der Gründungsversammlung im Rathaus nahmen teil: Maria Balser, Ulrike Derichs, Josef Feiter, Heinrich Heinen, Hedwig Klein (als Bürgermeisterin), Ulrike Kotlowski, Ulrich Lambertz (als Schriftführer der Verwaltung), Herbert Meyer, Folkmar Pietsch, Dietmar Schmitz, Eduard Schneider (als 1. Beigeordneter), Matthias Seckler und Franz-Josef Wilms (als Vertreter des Verwaltungs-Fachbereichs Bildung, Kultur, Soziales). Dabei wurde auch die Satzung festgelegt, in dessen Paragraf 2 der Zweck des Vereins wie folgt beschrieben wird:

Zweck des Vereins ist es, Stadtführungen durchzuführen, einen Kulturkalender zu erstellen und ergänzende kulturelle Angebote zu planen und zu veranstalten. Diese kulturellen Angebote sollen der ausschließlichen und unmittelbaren Förderung der Kunst dienen. Hierunter fallen Gemälde-, Skulptur- oder Hobbykunst-Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenverordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke oder eigenwirtschaftlichen Zwecke seiner Mitglieder.

Der Gründungsversammlung folgte unmittelbar danach die erste Mitgliederversammlung, in welcher der Vorstand gewählt wurde (s. unter Mitglieder). Außerdem wurden die Mitgliedsbeiträge (s. unter Mitglied werden) festgelegt. Ende September 2004 nahm das Amtsgericht Erkelenz die Eintragung ins Vereinsregister vor und das Finanzamt Erkelenz die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Und im November 2004 fand die erste Stadtführung mit Prof. Matthias Seckler statt, die sogleich eine große Resonanz fand. Weitere Aktivitäten sind unter "Programm" nachzulesen.