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Veranstaltungskalender 2. Halbjahr 2017.pdf
            

Ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen gibt es in Wegberg auch in den zweiten sechs Monaten des Jahres 2017. Das ist dem neuen Kultur- und Veranstaltungskalender (siehe oben) zu entnehmen, den das Stadtmarketing zusammen mit dem Kulturring jetzt herausgegeben hat: ein übersichtlicher Flyer, den Ulrich Lambertz und Manfred Vits vom Stadtmarketing sowie Folkmar Pietsch vom Kulturring zusammengestellt und unser Kassierer und Grafik-Designer Franz Richter ansprechend gestaltet hat. Er listet die Veranstaltungen von Juli bis Dezember 2017 in den unterschiedlichsten Bereichen auf: von Theater und Kabarett, Ausstellungen, Konzerten und Führungen bis zu Karnevalsveranstaltungen, Schützenfesten und Oldtimertreffen, Lesungen, Vorträgen, Mundartabende und sportlichen Ereignissen. Aber noch vieles mehr beinhaltet der neue Kultur- und Veranstaltungskalender, z. B. Informationen zu den Museen und zu den Internet-Adressen zahlreicher Vereine. Ein Blick hinein lohnt sich - in dem Kalender ist für jeden Geschmack etwas zu finden.

Der farbige Flyer liegt in Banken, im Rathaus-Bürgerservice, in der Burg, im Samocca-Infopunkt der Wegberger Mühle sowie in zahlreichen Geschäften in Wegberg aus.  Der Kalender soll auch in Zukunft jeweils für ein Halbjahr erscheinen. Deshalb die Bitte an Vereine und Organisationen, ihre Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2018 bis zum 15. November 2017 mitzuteilen: an Ulrike Derichs im Rathaus, Telefon
02434-83512, Fax 02434-83888, e-mail: ulrike.derichs@stadt.wegberg.de  

Ausblick:


Die nächste Nachtwächter-Führung, die vom Kulturring und dem Historischen Verein angeboten wird, findet am Sonntag, 10. Dezember, statt. Treffpunkt ist um 18 Uhr an der Wegberger Mühle neben dem Rathaus. Von dort aus wird Nachtwächter Karl Küppers im passenden Outfit und mit Hellebarde und Laterne durch Wegberg wandern, den Teilnehmern interessante Gebäude und Bereiche der Stadt vorstellen und die historischen Zusammenhänge erläutern. Die Führung kostet drei Euro, Kinder bis 14 Jahre kostenfrei. Anmeldung erwünscht bei Ulrike Derichs im Rathaus, Telefon 02434/83512 oder per Mail an ulrike.derichs@stadt.wegberg.de 


Nachdem die Theatersaison 2017/2018 mit der Komödie "Kerle im Herbst" von Katrin Wiegand mit Horst Janson, Hans-Jürgen Bäumler, Max Schautzer und Sarah Jane Janson eröffnet wurde, folgt am Montag, 11. Dezember 2017, das Lustspiel "Mirandolina" von Carlo Goldoni mit Mariella Ahrens, Olivia Marei, Laura Antonella Rauch u. a. Am Mittwoch, 17. Januar 2018, steht die Gesellschaftssatire "Was dem einen recht ist" von Donald R. Wilde mit Norbert Heckner, Saskia Vester, Franziska Traub, Teresa Rizos u. a. auf dem Programm und als letztes Stück am Donnerstag, 22. Februar 2018, die Komödie "Arthur&Claire" von Stefan Vögel mit Hardy Krüger jr. u. a.

Die Preise für die Aufführungen sind wie folgt:

 RangAbopreis     regulär     ermäßigt      Einzelkarten   regulär     ermäßigt      
     I         89,00 €      83,00 €               25,00€                   23,00 €
    II         84,00 €    78,00 €              23,00 €    21,00 €
    III         79,00 €            73,00 €              21,00 €     19,00 €. 

Informationen über die Voraussetzungen für ermäßigte Preise (für die Vollendung des 65. Lebensjahres wurde die Ermäßigung gestrichen) gibt es im Fachbereich Bildung und Soziales.

Rückblick:


Da hatte der Kulturring den rechten Griff getan: Als er eine von Ulrike Kotlowski organisierte Fahrt zu der erst kürzlich eröffneten Sonderausstellung über Edouard Manet (1832-1883) im Wuppertaler Von der Heydt-Museum anbot. Die 40 Mitreisenden waren begeistert von den Meisterwerken, die von zahlreichen international berühmten Museen dem Wuppertaler Haus als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurden.

So bekamen die Besucher dank der ausgezeichneten Führung durch die Ausstellung einen tiefen Einblick in das Leben und die verschiedenen Schaffensperioden des französischen Impressionisten, der in der Pariser Künstlerszene Zeit seines Lebens als Außenseiter galt. Ob seine vielfältigen Porträts, die Stillleben, Impressionen am Strand, auf dem Meer, der Rennbahn oder in der Natur – sie alle faszinieren den Betrachter. Und schockieren zum Teil auch: beispielsweise das Bild von der Explosion, durch die Soldaten durch die Luft fliegen, oder von dem Selbstmörder.

Gerade diese Bilder der 450 Werke, die er geschaffen hat – 45 sind in Wuppertal zu sehen – verdeutlichen, dass Manet auch ein politischer Mensch in jener Zeit unter Napoleon III. war. Im Gegensatz zu den meisten seiner künstlerischen Zeitgenossen hat er immer wieder das bürgerliche Leben in Szene gesetzt. Das beeindruckte die Gäste vom Wegberger Kulturring besonders.


Amüsanter Abend mit dem Duo Wittmann-Scholtes

„Hat das Publikum einmal Platz genommen, erwartet es ein opulentes Menü mit musikalischen Zwischengängen, frisch zubereitet in der Küche der Dichter und Denker. Und wenn man will, gibt es auch noch einen Nachschlag . . .“ Mit diesen Worten machte Wolfgang Wittmann das Publikum in der Wegberger Mühle auf einen genussvollen Abend neugierig. Und die Zuhörer waren überrascht, als ihnen Wolfgang Wittmann als Rezitator oder mit Gesang, Gitarren- und Mundharmonika-Spiel sowie Robert Scholtes am Klavier das enge Verhältnis zwischen vielen berühmten Literaten und leckerem Essen näher brachten.

Ob Goethe, Morgenstern Balzac oder Wilhelm Busch, um nur einige zu nennen – sie alle waren in der Wegberger Mühle irgendwie präsent: am festlich gedeckten Tisch, in der verruchten Cocktail-Bar, beim Disput über Tischsitten mit Messer, Gabel und Löffel oder beim klammheimlichen Blick in die Küche einer sizilianischen Trattoria. Und über all dem stand das Zitat von Carl Zuckmayer „Ein Mensch beim Essen ist ein gut Gesicht“. Das war passend, wenn auch Heinrich Hoffmanns „Suppenkaspar“ das „gut Gesicht“ etwas eintrübte und zum Schluss der Abwasch notwendig war. Insgesamt ein amüsanter Abend, wie der Applaus deutlich machte.



Der Kulturring hatte für sein drittes und letztes Jazzkonzert in diesem Jahr eine exzellente Jazzsängerin engagiert: Mara Minjoli, die vom Trio Indigo begleitet wurde.
Unsere Vorsitzende Annemie Kammans-Feldberg begrüßte die Sängerin und ihre begleitenden Musiker in der vollbesetzten Wegberger Mühle. Die Besucher waren denn auch begeistert: von der Klangvielfalt und Eingängigkeit, der Energie und  dem Abwechslungsreichtum, mit denen Mara Minjoli die Kompositionen des legendären Ray Charles neu interpretierte. Begleitet wurde sie vom Pianisten Martin Scholz, dem lyrisch spielenden Kontrabassisten Michael Kehraus und André Spajic am Schlagzeug (s. auch Bericht in der Presseschau).                       Foto: Uwe Feldberg



Nachdem sich Hänsel und Gretel, alias Michael Koenen und Verena Bill vom Niederrheintheater Brüggen den Kleinen und Ihren Eltern und Großeltern vorgestellt hatten, sorgten sie auf Einladung des Kulturrings in der Wegberger Mühle für eine eindrucksvolle Aufführung des Grimmschen Märchenstücks. Die Jungs und Mädels waren so fasziniert, dass sie immer wieder durch Zurufe den Geschwistern Hänsel und Gretel Tipps bei deren Gang durch den Wald und der Begegnung mit der Hexe gaben. Anhaltender Applaus war der verdiente Lohn für die knapp einstündige Aufführung.                                                                     Foto: Folkmar Pietsch


"Die drei treffen den Nerv von Ellington", sagte André Spajic, der für den Kulturring das "Ellington Trio" in die Wegberger Mühle geholt hatte. Bei diesem zweiten Frühlings-Jazz-Konzert begeisterte vor allem Sängerin Barbara Barth, die mit ihrer aussagekräftigen Stimme Ellingtons vielfältigen Jazz perfekt traf. Dazu trugen aber auch Pianist Gero Körner, Caspar van Meel am Kontrabass und als Gast Drummer André Spajic vor allem mit ihren Soli bei: Lang anhaltender Applaus und Standing-Ovations waren der Dank des Publikums. S. auch in der Presseschau.


Ein besonderes Musikerlebnis bot das erste Frühlings-Jazz-Konzert. Zu Gast waren unter dem Namen "Blind-Date-Trio" Bassist Stefan Berger, Pianist Marcus Schinkel und Drummer André Spajic, die erstmals zusammen spielten: ein Novum beim Kulturring in der Wegberger Mühle, wie unsere Vorsitzende Annemie Kammans-Feldberg hervorhob. Ein Bericht über das Konzert ist in der Presseschau zu lesen.


Der Projektgruppe „Kunst-Offensive“ (eine Initiative, die 2006 aus dem Stadtmarketing und Kulturring heraus gegründet wurde) ist es wieder gelungen, die Räume und den Garten des ehemaligen Klosters zum beliebten Treffpunkt der Kunstszene zu gestalten: bei der 11. Kunst-Offensive, die bei herrlichem Sommerwetter viele Besucher anlockte. Die Wegberger Kunst-Offensive ist längste zu einem bedeutenden Termin im städtischen Kultur-Angebot geworden. Das hob auch Petra Otten, Vorsitzende des Fachausschusses für Tourismus, Kultur, Sport und Verkehr, hervor, als sie die zweitägige Ausstellung offiziell eröffnete. Sie dankte der Projektgruppe  - die Künstler Johannes Donner und Irene Kamphausen, Manfred Vits vom Stadtmarketing sowie Franz Richter und Folkmar Pietsch vom Vorstand des Kulturrings - für das ehrenamtliche Engagement, mit dem sie in monatelanger Vorbereitung dieses künstlerische Ereignis organisiert hat. Ebenso dankte sie den Sponsoren, Kreiswasserwerk und NEW, Kreissparkasse Heinsberg und Volksbank Erkelenz, für deren finanzielle Unterstützung. Das hatte Folkmar Pietsch auch zuvor in der Begrüßung hervorgehoben. Ferner hatte er die 28 Künstlerinnen und Künstler sowie die Vorsitzende des Kulturrings, Annemie Kammans-Feldberg, begrüßt.
(s. auch Presseschau) 

Es gab auch ein musikalisches Unterhaltungsprogramm, an dem der Barde Wolfgang Theuerzeit aus Erkelenz mit Folklore und Mundart, und das „boundless-dixieland-quartet“ unter Leitung von Günther Dülpers aus Arsbeck mit Dixieland-Jazz mitwirkten. Und für die Verpflegung sorgten das Bistro Japis  und die Metzgerei Kohlen.

Nachfolgend einige Foto-Impressionen von der 11. Kunst-Offensive:













                                                                                         Fotos: Folkmar Pietsch


An jedem 1. Sonntag im Monat für die Öffentlichkeit geöffnet.

Bei Kunst-Liebhabern ist es mittlerweile bekannt: Hinter den Mauern des ehemaligen Klosters am Rathausplatz herrscht emsiges künstlerisches Treiben. Unter dem Klosterdach haben zehn Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers eingerichtet.
Neu ist, dass die Ateliers ab sofort an jedem 1. Sonntag im Monat fürs Publikum geöffnet sind. Ein Besuch lohnt sich - und dazu laden ein:

Johannes Donner    www.johannes-donner.de

Beate Bündgen      www.beate-buendgen.de

Ursula Kempf

Ulrike Kotlowski

Eva-Stefanie Mosburger-Dalz   www.mosburger-dalz.de

Petra Plum  info@gruenraumplanung.com

Ingrid Pusch       www.ip-art.de

Brigitte Uhrmacher www.uhrmacher-art.de
 
Karin van Zoggel

Johann Wittmann