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Programm 2018 2. Halbjahr.pdf
          

Ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen gibt es in Wegberg in den zweiten sechs Monaten des Jahres 2018. Das ist dem neuen Kultur- und Veranstaltungskalender (siehe oben) zu entnehmen, den das Stadtmarketing zusammen mit dem Kulturring jetzt herausgegeben hat: ein übersichtlicher Flyer, den Ulrich Lambertz und Manfred Vits vom Stadtmarketing sowie Folkmar Pietsch vom Kulturring zusammengestellt und unser Kassierer und Grafik-Designer Franz Richter ansprechend gestaltet hat. Er listet die Veranstaltungen von Juli bis Dezember 2018 in den unterschiedlichsten Bereichen auf: von Theater und Kabarett, Ausstellungen, Konzerten und Führungen bis zu Schützenfesten und Oldtimertreffen, Lesungen, Vorträgen, Mundartabende und sportlichen Ereignissen. Aber noch vieles mehr beinhaltet der neue Kultur- und Veranstaltungskalender, z. B. Informationen zu den Museen und zu den Internet-Adressen zahlreicher Vereine. Ein Blick hinein lohnt sich - in dem Kalender ist für jeden Geschmack etwas zu finden.

Der farbige Flyer liegt ab Anfang Juli in Banken, im Rathaus-Bürgerservice, im Samocca-Infopunkt der Wegberger Mühle sowie in zahlreichen Geschäften in Wegberg aus.  Der Kalender soll auch in Zukunft jeweils für ein Halbjahr erscheinen. Deshalb die Bitte an Vereine und Organisationen, ihre Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2019 bis zum 15. November 2018 mitzuteilen:
an Ulrike Derichs im Rathaus,
Telefon 02434-83512, Fax 02434-83888, e-mail: ulrike.derichs@stadt.wegberg.de  


Ausblick:


Die Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Kulturrings Wegberg dürfen sich ab September auf vielseitige Angebote freuen:

Freitag, 21. September:


Ein Jazzpianist der Extraklasse kommt in die Wegberger Mühle: Adrian Wachowiak bestreitet mit seinem Quartett das nächste Jazzkonzert des Kulturrings. Der gebürtige Gladbacher überzeugt sein Publikum mit temperamentvollem und energiegeladenem Spiel, das von klassischem Swing und Latin Klassikern bis zu Groove- und Soul- Titeln reicht. Adrian Wachowiak begann schon mit acht Jahren Klavier zu spielen. Am Conservatorium in Maastricht studierte er Jazzklavier und Komposition. Zurzeit ist er u.a. als festes Bandmitglied mit dem iranischen Musiker Shahin Najafi in Deutschland, England, der Schweiz und Schweden auf Tour. Dazu kommen Auftragsarbeiten für die Filmindustrie, Bandprojekte im Kölner und Aachener Raum sowie zahlreiche Verpflichtungen in der deutschen Jazzclubszene. Mittlerweile ist er auch als Sänger mit viel Soul im Einsatz und hat sich ein vielseitiges Repertoire erarbeitet.

Als zweiter Hauptakteur des Quartetts konnte für den Kulturring der Kölner Tenorsaxophonist Max Schulze-Hennings verpflichtet werden, der schon sehr früh fester Bestandteil des international geschätzten Bundes-Jugend-Jazzorchesters „Bujazzo“ unter Leitung von Peter Herbolzheimer war. Sein relaxtes Spiel und sein Sound erinnern stark an den Saxophonisten Ben Webster. Für die tiefen Töne am Bass sorgt der ebenfalls in Köln lebende Stefan Rey. Mitorganisator André Spajic, der speziell für diesen Abend die Formation zusammenstellte, bedient wie gewohnt das Schlagzeug. Mit einem Cross Over Programm aus Latin, Rock, Blues und Jazz gestaltet das Quartett das Konzert in Wegberg mit Titeln u.a. von Ray Charles und Carlos Santana.
Das Konzert findet statt am Freitag, 21. September, um 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) in der Wegberger Mühle.

Karten zum Preis von 13 Euro gibt es in der Buchhandlung Kirch, Hauptstraße, im Café Samocca der Wegberger Mühle, im Reisebüro Scholz, Beecker Straße, und im Bürgerservice des Rathauses.

Weitere Termine:

Sonntag, 23. September, 18 Uhr, Wegberger Mühle: Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers vom Historischen Verein Wegberg;

Samstag, 29. September:



Kleine Theaterfreunde dürfen sich auf Samstag, 29. September, freuen: Das Niederrheintheater Brüggen kommt mit dem Grimmschen Märchen Rumpelstilzchen in die Wegberger Mühle. Ein Müller behauptet von seiner schönen Tochter, sie könne Stroh zu Gold spinnen und will sie an den König verheiraten. Natürlich ist der König interessiert und lässt die Tochter zu sich kommen. Um sich von ihrem Talent zu überzeugen, stellt er ihr eine Aufgabe: Sie soll über Nacht eine Kammer voll Stroh zu Gold spinnen. Die Müllerstochter ist verzweifelt, bis ein kleines Männlein auftaucht und ihr seine Hilfe anbietet: Rumpelstilzchen, eine besonders faszinierende Gestalt.

In der spannenden und zugleich witzigen Inszenierung des NiederrheinTheaters wird deutlich, dass Rumpelstilzchen gutmütig und kein Bösewicht ist. Dagegen haben auch der faule Müller und der habgierige König ihre Fehler.

Eine abenteuerliche Geschichte, die das Niederrheintheater Brüggen unter Leitung von Verena Bill und Michael Koenen auf Einladung des Kulturrings am Samstag, 29. September, um 15 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) in der Wegberger Mühle spielt. Eingeladen sind Kinder ab drei Jahren und natürlich auch deren Eltern und Großeltern. Der Eintritt kostet für Kinder drei Euro, für Erwachsene fünf Euro. Karten gibt es im Vorverkauf im Rathaus-Bürgerservice, im Cafe Samocca, Wegberger Mühle, im Reisebüro Scholz, Beecker Straße, und in der Buchhandlung Kirch, Hauptstraße.


Freitag, 19. Oktober, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), Wegberger Mühle: Kabarett "LiteraTierisches" mit dem Duo Wegscheider/Winkler;

Sonntag, 21. Oktober, 18 Uhr, Wegberger Mühle: Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers vom Historischen Verein Wegberg;

Samstag, 17. November, 9.15 Uhr, ab Busbahnhof Schwalmaue: Busfahrt zur Bundeskunsthalle Bonn mit Führung durch die Sonderausstellung Ludwig Kirchner ""Erträumte Reisen" (Anmeldung bei Ulrike Kotlowski, 02434/6922);

Sonntag, 18. November, 18 Uhr, Wegberger Mühle: Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers vom Historischen Verein Wegberg;

Freitag, 23. November, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), Wegberger Mühle: "Familienbande", musikalisch-literarischer Abend mit dem Duo Wolfgang Wittmann/Robert Scholtes;

Sonntag, 9. Dezember, 18 Uhr, Wegberger Mühle: Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers vom Historischen Verein Wegberg.

Die Eintrittskarten zu den Veranstaltungen in der Wegberger Mühle werden jeweils etwa vier Wochen vorher in der Verkaufsstellen angeboten: Buchhandlung Kirch, Hauptstraße, Reisebüre Scholz, Beecker Straße, Cafe Samocca, Wegberger Mühle, und Bürgerservice im Rathaus.



Nach "Arthur&Claire", dem mit starkem Beifall belohnten letzten Stück der Theatersaison 2017/2018, steht schon das Programm der nächsten Spielzeit fest. Auftakt ist am Montag, 1. Oktober, mit der Komödie "Willkommen bei den Hartmanns" nach dem Film von Simon Verhoeven mit Antje Lewald, Steffen Gräbner, Peter Clös u.a. Am Mittwoch, 14. November, folgt das Schauspiel von Arthur Miller "Hexenjagd" mit Wolfgang Seidenberg, Carsten Klemm u. a. Die Komödie "Kunst" von Yasmina Reza mit Leonard Lansink, Luc Feit und Heinrich Schafmeister wird am Mittwoch, 16. Januar 2019, aufgeführt. Und am Montag, 11. Februar 2019, folgt die Komödie "Eine Stunde Ruhe"  von Florian Zeller mit Saskia Valencia, Timothy Peach, Nicola Tiggeler u. a. Die Aufführungen finden jeweils um 20 Uhr im Forum an der Burg statt.
Aufgrund eines Vorschlags der CDU hat der Rat mit der Mehrheit aus CDU, Freien Wählern, AfW und FDP gegen die Stimmen von SPD, Grüne und Die Linke die Preise drastisch erhöht. Somit werden in der neuen Theatersaison folgende Preise erhoben (in Klammern die bisherigen Preise):

 RangAbopreis     regulär     ermäßigt      
     I 107,80 €    (89,00 €)101,80 €  (83,00 €)
    II 102,80 €    (84,00 €)  96,80 €  (78,00 €)
    III  97,80 €     (79,00 €)  91,80 €  (73,00 €)

Da die bestehenden Theater-Abos bis spätestens 20. April im Fachbereich Bildung und Soziales im Rathaus erneuert werden mussten, sind diese erst gesichert, wenn die Karten im Rathaus, Zimmer 203, bei Frau Paulsen abgeholt und bezahlt werden. Die jeweiligen Beträge können auch bis spätestens 10. August an die Stadtkasse überwiesen werden, dann werden die Karten zugestellt.  Bei Frau Paulsen können auch neue Abos gebucht oder Einzelkarten erworben werden. Für letztere steigen die Preise ebenfalls (in Klammern die bisherigen Preise):  in den drei Preisklassen 29,70 € (25,00 €), 27,70 € (23,00 €) und 25,70 € (21,00 €); Ermäßigungen entsprechend.  

Rückblick:



Auch mit dem zweiten Jazzkonzert in diesem Jahr hatte der Kulturring einen guten Griff getan: In Kooperation mit dem Mönchengladbacher André Spajic gastierte das Ali Claudi Trio und begeisterte das Publikum in der Wegberger Mühle. Im Mittelpunkt stand der Düsseldorfer Ali Claudi, der zu den Pionieren der Jazzgitarre in Deutschland zählt. Er gilt als Vertreter des Swing und Blues und ist seit mehr als 40 Jahren ein Begriff in der Jazz-Szene. Bei seinem Konzert in Wegberg überzeugte er nicht nur durch brillantes, jazziges Solospiel, sondern auch als Sänger mit sehr viel Soul. Das Konzert war aber auch geprägt von einem eindrucksvollen Zusammenspiel mit dem virtuosen Pianisten Hans Günther Adam, der als gelernter Organist durch das Bedienen des Fußpedals den Bass ersetzte, sowie mit André Spajic am Schlagzeug, der durch mehrere Soli brillierte. So gab es für das Trio immer wieder frenetischen Applaus. S. Presseschau                                                        Foto: Folkmar Pietsch
















Ein voller Erfolg wurde sogleich das erste Jazzkonzert im Jahr 2018. Dem Kulturring war es in Kooperation mit dem Mönchengladbacher André Spajic gelungen, eine exzellente Jazzsängerin zu engagieren: Inga Lühning, die in den Niederlanden und USA Gesang studierte und danach mit verschiedenen Formationen unzählige Konzerte gegeben und zahlreiche CD aufgenommen hat. Mit ihrer eindrucksvollen Stimme und den lockeren Darbietungen begeisterte sie das Publikum in der ausverkauften Wegberger Mühle. Viel Applaus gab es auch für ihre musikalische Begleitung: Drummer André Spajic, Michael Kehraus am Kontrabass und Marcus Schinkel am Piano, der auch schon mal die Melodica spielte. S. auch Presseschau                                                                       Foto: Folkmar Pietsch


Da hatte der Kulturring den rechten Griff getan: Als er eine von Ulrike Kotlowski organisierte Fahrt zu der erst kürzlich eröffneten Sonderausstellung über Edouard Manet (1832-1883) im Wuppertaler Von der Heydt-Museum anbot. Die 40 Mitreisenden waren begeistert von den Meisterwerken, die von zahlreichen international berühmten Museen dem Wuppertaler Haus als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurden.

So bekamen die Besucher dank der ausgezeichneten Führung durch die Ausstellung einen tiefen Einblick in das Leben und die verschiedenen Schaffensperioden des französischen Impressionisten, der in der Pariser Künstlerszene Zeit seines Lebens als Außenseiter galt. Ob seine vielfältigen Porträts, die Stillleben, Impressionen am Strand, auf dem Meer, der Rennbahn oder in der Natur – sie alle faszinieren den Betrachter. Und schockieren zum Teil auch: beispielsweise das Bild von der Explosion, durch die Soldaten durch die Luft fliegen, oder von dem Selbstmörder.

Gerade diese Bilder der 450 Werke, die er geschaffen hat – 45 sind in Wuppertal zu sehen – verdeutlichen, dass Manet auch ein politischer Mensch in jener Zeit unter Napoleon III. war. Im Gegensatz zu den meisten seiner künstlerischen Zeitgenossen hat er immer wieder das bürgerliche Leben in Szene gesetzt. Das beeindruckte die Gäste vom Wegberger Kulturring besonders.


Amüsanter Abend mit dem Duo Wittmann-Scholtes

„Hat das Publikum einmal Platz genommen, erwartet es ein opulentes Menü mit musikalischen Zwischengängen, frisch zubereitet in der Küche der Dichter und Denker. Und wenn man will, gibt es auch noch einen Nachschlag . . .“ Mit diesen Worten machte Wolfgang Wittmann das Publikum in der Wegberger Mühle auf einen genussvollen Abend neugierig. Und die Zuhörer waren überrascht, als ihnen Wolfgang Wittmann als Rezitator oder mit Gesang, Gitarren- und Mundharmonika-Spiel sowie Robert Scholtes am Klavier das enge Verhältnis zwischen vielen berühmten Literaten und leckerem Essen näher brachten.

Ob Goethe, Morgenstern Balzac oder Wilhelm Busch, um nur einige zu nennen – sie alle waren in der Wegberger Mühle irgendwie präsent: am festlich gedeckten Tisch, in der verruchten Cocktail-Bar, beim Disput über Tischsitten mit Messer, Gabel und Löffel oder beim klammheimlichen Blick in die Küche einer sizilianischen Trattoria. Und über all dem stand das Zitat von Carl Zuckmayer „Ein Mensch beim Essen ist ein gut Gesicht“. Das war passend, wenn auch Heinrich Hoffmanns „Suppenkaspar“ das „gut Gesicht“ etwas eintrübte und zum Schluss der Abwasch notwendig war. Insgesamt ein amüsanter Abend, wie der Applaus deutlich machte.



Nachdem sich Hänsel und Gretel, alias Michael Koenen und Verena Bill vom Niederrheintheater Brüggen den Kleinen und Ihren Eltern und Großeltern vorgestellt hatten, sorgten sie auf Einladung des Kulturrings in der Wegberger Mühle für eine eindrucksvolle Aufführung des Grimmschen Märchenstücks. Die Jungs und Mädels waren so fasziniert, dass sie immer wieder durch Zurufe den Geschwistern Hänsel und Gretel Tipps bei deren Gang durch den Wald und der Begegnung mit der Hexe gaben. Anhaltender Applaus war der verdiente Lohn für die knapp einstündige Aufführung.                                                                     Foto: Folkmar Pietsch



An jedem 1. Sonntag im Monat für die Öffentlichkeit geöffnet.

Bei Kunst-Liebhabern ist es mittlerweile bekannt: Hinter den Mauern des ehemaligen Klosters am Rathausplatz herrscht emsiges künstlerisches Treiben. Unter dem Klosterdach haben zehn Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers eingerichtet.
Neu ist, dass die Ateliers ab sofort an jedem 1. Sonntag im Monat fürs Publikum geöffnet sind. Ein Besuch lohnt sich - und dazu laden ein:

Johannes Donner    www.johannes-donner.de

Beate Bündgen      www.beate-buendgen.de

Ursula Kempf

Ulrike Kotlowski

Eva-Stefanie Mosburger-Dalz   www.mosburger-dalz.de

Petra Plum  info@gruenraumplanung.com

Ingrid Pusch       www.ip-art.de

Brigitte Uhrmacher www.uhrmacher-art.de
 
Karin van Zoggel

Johann Wittmann