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Veranstaltungskalender 2019-2.pdf
        

Ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen gibt es in Wegberg in den zweiten sechs Monaten des Jahres 2019. Das ist dem neuen Kultur- und Veranstaltungskalender (siehe oben) zu entnehmen, den das Stadtmarketing zusammen mit dem Kulturring jetzt herausgegeben hat: ein übersichtlicher Flyer, den Ulrich Lambertz vom Stadtmarketing sowie Folkmar Pietsch vom Kulturring zusammengestellt und unser Kassierer und Grafik-Designer Franz Richter ansprechend gestaltet hat. Er listet die Veranstaltungen von Juli bis Dezember 2019 in den unterschiedlichsten Bereichen auf: von Theater und Kabarett, Ausstellungen, Konzerten und Führungen bis zu Schützenfesten und Oldtimertreffen, Lesungen, Vorträgen, Mundartabende und sportlichen Ereignissen. Aber noch vieles mehr beinhaltet der neue Kultur- und Veranstaltungskalender, z. B. Informationen zu den Museen und zu den Internet-Adressen zahlreicher Vereine. Ein Blick hinein lohnt sich - in dem Kalender ist für jeden Geschmack etwas zu finden.

Der farbige Flyer liegt in Banken, im Rathaus-Bürgerservice, im Samocca-Infopunkt der Wegberger Mühle sowie in zahlreichen Geschäften in Wegberg aus.  Der Kalender soll auch in Zukunft jeweils für ein Halbjahr erscheinen. Deshalb die Bitte an Vereine und Organisationen, ihre Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2020 bis zum 15. November 2019 mitzuteilen:
an Ulrike Derichs im Rathaus,
Telefon 02434-83512, Fax 02434-83888, e-mail: ulrike.derichs@stadt.wegberg.de  


Auf Bitte des Aktionskreises Wegberger Mühle (AWM) weisen wir gerne auf einen Themenabend des AWM am Donnerstag, 19. September, um 19 Uhr in der Wegberger Mühle hin: In der Reihe "Dialog der Religionen" berichtet der Israel-Kenner Wolfgang Funke über das aktuelle Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam zueinander, das in Deutschland und ganz Europa weiter hoch problembeladen ist. Unter dem Titel "Reise durch Israel und Palästina - ein Land voller religiös aufgeladener Konflikte" befasst sich der Referent mit der Thematik aus eigener Anschauung. Anmeldung erwünscht unter Tel. 02434 6485 oder per E-Mail: dr.guenter.arnolds@awm-web.de

Ausblick:


Erste Wegberger Literaturtage vom 20. bis 22. September

Erstmals veranstaltet der Kulturring gemeinsam mit der Stadt, den SiebenSchreibern und der Buchhandlung Kirch einen dreitägigen Literaturreigen, der unter dem Motto
"3 TageBuch" von Freitag, 20. September, bis Sonntag, 22. September, in der Wegberger Mühle stattfindet, finanziell unterstützt vom Kreiswasserwerk und der Kreissparkasse Heinsberg. 


Noch gibt es Karten für die vielseitigen Angebote

Die Wegberger Mühle steht am kommenden Wochenende ganz im Zeichen des Buches – bei den ersten Wegberger Literaturtagen. Unter dem Titel „3 TageBuch“ gibt es ein vielseitiges Angebot, für das noch Eintrittskarten erhältlich sind. Der Auftakt ist am Freitag, wenn der bekannte Autor Wolfgang Hohlbein ab 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) „Killer-City Chicago in Wegberg“ liest. Karten zum Preis von 14 Euro gibt es in der Buchhandlung Kirch, im Reisebüro Scholz sowie unter www.ticketshop.nrw

Für kleine Leseratten ist der Samstagmorgen reserviert. Um 11 Uhr (Einlass ab 10.30 Uhr) ist das Niederrheintheater zu Gast mit „Herr Bello und das blaue Wunder“ von Paul Maar, dem „Vater“ des Sams. Kinder ab vier Jahre dürfen sich freuen auf die spannende Geschichte um den blauen Wundersaft, den der Hund Bello trinkt. Karten zum Preis von drei Euro für Kinder und fünf Euro für Erwachsene gibt es in der Buchhandlung Kirch, im Reisebüro Scholz und im Café Samocca.

In Anlehnung an die beliebte Lese-Runde im ZDF bietet der Kulturring am Samstag um 18 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) „Das Literarische Quartett in der Mühle“. Die Wegberger Literaturkenner*innen Ursula Alberty, Michael Heckers und Ulrich Kirch stellen ausgewählte Romane vor und diskutieren darüber, während von Inge Koch-Wittmann Fragen und Gesprächsimpulse kommen sowie Wolfgang Wittmann (Gitarre) und Thao My Le (Gesang) für die passende „Einbettung“ der Bücher sorgen. Karten zum Preis von acht Euro (Schüler vier Euro) gibt es in der Buchhandlung Kirch, im Reisebüro Scholz und im Café Samocca.

Zum Abschluss des Veranstaltungsreigens laden die SiebenSchreiber von der Schreibwerkstatt des Aktionskreises Wegberger Mühle (AWM) am Sonntag ab 15 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) zum „Literarischen Café“ ein. Bei Kaffee und Kuchen gibt es Kaffee-Geschichten und Überraschungen. Der Eintritt ist frei; Kaffee und Kuchen gibt es zu günstigen Preisen. Anmeldung erwünscht unter pcswegberg@googlemail.com


Sonntag, 22.9., 18.00 Uhr – Wegberger Mühle
Kulturring/Historischer Verein:
Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers


Sonntag, 20.10., 18.00 Uhr – Wegberger Mühle
Kulturring/Historischer Verein:
Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers


Freitag, 25.10., 20.00 Uhr – Wegberger Mühle
Kulturring: Jazzkonzert mit Mara Minjoli
und dem Trio Indigo (Einlass 19.30 Uhr)


Samstag, 9.11., 10.00 Uhr – Busbahnhof Schwalmaue
Kulturring (Busreise): Wallraf-Richartz-Museum Köln
mit Führung durch die Sonderausstellung
„Inside Rembrandt“
Anmeldung bei Ulrike Kotlowski 02434-6922


Sonntag, 24.11., 18.00 Uhr – Wegberger Mühle
Kulturring/Historischer Verein:
Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers


Freitag, 22.11., 20.00 Uhr – Wegberger Mühle
Kulturring: Musikalisch-literarischer Abend
„Ein weites Feld“ – zum 200. Geburtstag
Theodor Fontanes mit dem Duo
Wolfgang Wittmann/Robert Scholtes (Einlass 19.30 Uhr)


Sonntag, 8.12., 18.00 Uhr – Bahnhof Wegberg
Kulturring/Historischer Verein:
„Das Wirtschaftswunder von Wegberg“,
Wanderung mit Nachtwächter Karl Küppers   

Rückblick


Überrascht und beeindruckt waren die 15 Gäste des Kulturrings, als sie die Merbecker Pfarrkirche St. Maternus näher kennen lernten. Überrascht, dass in dem 1500-Seelen-Dorf ein so imposantes Gotteshaus steht, und beeindruckt von den vielen Kunstwerken und der 15-jährigen Restaurierung, die zum "100-Jährigen" der 1905 eingeweihten Kirche abgeschlossen worden ist. Kulturring-Vorsitzender Willy Meersmann freute sich in seiner Begrüßung über das Interesse der Teilnehmer und darüber, dass sich Norbert Rademakers aus Schwaam zu der Kirchenführung bereit erklärt hatte.

Norbert Rademakers, der sich intensiv mit der Kirche und ihren vielen Kunstwerken beschäftigt hat,  ging nicht nur detailliert auf diese ein, sondern beschrieb auch die biblische und kirchengeschichtliche Bedeutung der dargestellten Bilder und Figuren, der neugotischen Ausmalung mit Blumen, Pflanzen und Ornamenten sowie der prächtigen Fenster. Er verstand es zudem, eine Verbindung zur Geschichte des Dorfes herzustellen. Das demonstrierte er bereits zu Beginn der eigentlichen Kirchenführung: Nachdem er den Gästen das 1920 von Prof. Minkenberg geschaffene Kriegerdenkmal neben der Kirche vorgestellt hatte, schloss er den zentralen Haupteingang der Kirche auf und  schilderte den feierlichen Einzug der Landbevölkerung aus ihrem schmutzigen Alltag in die neu geschaffene, herrlich ausgestattete Kirche im Jahr 1905.

Einer der Höhepunkte der Kirchenführung war der Aufstieg zur Orgelbühne, von der aus ein imposanter Blick in das Gotteshaus möglich war sowie der direkte Kontakt zu einzelnen Fenstermotiven. Die Kulturring-Gäste waren sehr angetan, vor allem auch, dass Norbert Rademakers sich 90 Minuten Zeit nahm und viele Fragen kenntnisreich beantwortete. Da die Kirchenführung kostenlos war, bat Vorsitzender Willy Meersmann zum Dank um eine Spende für die Kirche - die Bitte blieb nicht ungehört.


Überrascht und erstaunt waren die Mitglieder und Gäste vom Kulturring, als sie die aktuelle Ausstellung „Raumfalte“ des Künstlers Simon Schubert beim Kunstverein Region Heinsberg im Horster Hof besuchten. Überrascht, weil hier weißes Papier zur beeindruckenden Kunst wird. Erstaunt, weil es dem Künstler gelingt, mit akribischem Falten dem weißen Papier die Illusion eines Raumes einzuhauchen – dem Betrachter wird das Gefühl vermittelt, durch eine Tür zu schreiten, eine geschwungene Treppe hinauf zu gehen, durch ein Fenster oder in einen Spiegel zu blicken. Simon Schubert schafft diese Illusion, indem er das Papier so faltet, manchmal zwei-, drei- oder vierfach, dass Licht und Schatten das weiße Papier außerordentlich plastisch erscheinen lässt.

Bei dem vom Kulturring-Vorsitzenden Willy Meersmann organisierten Ausstellungsbesuch gab Kunstpädagogin Ingrid Trantenroth-Scholz eine leicht verständliche Einführung in das Werk des Künstlers, das nicht nur mit seinen gefalteten weißen, wie Architektur wirkenden Papierarbeiten beeindruckt, sondern auch mit Pigment- und Grafitzeichnungen, die ebenfalls durch Licht und Schatten – je nach Blickwinkel – Illusionen erzeugen und irgendwie geheimnisvoll auf den Betrachter wirken. Eine außergewöhnliche Ausstellung, die auch Teil der Kunsttour im Kreis Heinsberg am Sonntag, 5. Mai, ist.




















                                                                           Foto: Hermann-Josef Heinen

Mit einem musikalischen Highlight startete der Kulturring seine Jazzkonzert-Reihe 2019: In der ausverkauften Wegberger Mühle war die US-amerikanische Jazzsängerin Soleil Niklasson, die mit ihrer wunderschönen und äußerst gefühlsstarken Stimme das Publikum begeisterte. Für einen eindrucksvollen Jazzabend sorgte auch das hervorragende Zusammenspiel mit dem "Blue Motion Trio" - Walfried Böcker (Kontrabass), Martin Sasse (Piano) und André Spajic (Schlagzeug).
S. auch Presseschau


"Funny Money"  hieß die  turbulente Komödie von Ray Cooney (Tournee-Theater Thespiskarren), mit der das Theaterprogramm der Stadt 2019/2020 am Mittwoch, 6. November eröffnet wird. Mitwirkende sind u. a. Peter Nottmeier, Simone Pfennig und Saskia Valencia.

Am Mittwoch, 11. Dezember, folgt das Schauspiel "Wunschkinder" von Lutz Hübner und Sarah Nemitz (Euro-Studio Landgraf) mit Martin Lindow, Ulla Wagener, Claudia Wenzel u. a.

"Heilig-Abend" heißt das Schauspiel von Daniel Kehlmann (Euro-Studio Landgraf) mit Wanja Mues und Jacqueline Macaulay am Dienstag, 21. Januar 2020.

Mit der ernsten Komödie "4000 Tage" von Peter Quilter (Euro-Studio Landgraf) mit Matthias Hermann, Mona Seefried und Raphael Grosch endet das Theaterprogramm am Dienstag, 11. Februar 2020.

Alle Aufführungen beginnen um 20 Uhr im Forum neben der Burg.

Die Eintrittspreise betragen wie in der Saison 2018/2019 :

 RangAbopreis     regulär     ermäßigt      
     I 107,80 €    101,80 €  
    II 102,80 €      96,80 €  
    III  97,80 €       91,80 €  

Einzelkarten kosten in den drei Preisklassen 29,70 €, 27,70 € und 25,70 €. Ermäßigungen entsprechend.  


Rückblick auf das Jahr 2018:


Ein vielfältiges Programm hat der Kulturring seinen Mitgliedern und Gästen im Jahr 2018 geboten und dabei sicherlich die unterschiedlichen Interessen angesprochen. Gleich neun Mal wanderte Nachtwächter Karl Küppers mit zahlreichen Interessenten durch die Stadt. Daneben organisierten wir drei Jazzkonzerte, eine Kindertheater-Aufführung, einen Kabarett-Abend, einen musikalisch-literarischen Abend und eine Fahrt zur Bundeskunsthalle in Bonn. Insgesamt ein abwechslungsreiches Programm, von dem Sie nachfolgend und in der Presseschau eine Auswahl finden.

















Wolfgang Wittmann (r.) und Robert Scholtes           Foto: Folkmar Pietsch

Familie und Verwandschaft. Viele Schriftsteller, Poeten und Filmemacher haben sich mit ihr befasst und Turbulenzen, Boshaftes oder Versöhnendes beschrieben – Familienbande. Unter diesem Titel stand denn auch die Darbietung des musikalisch-literarischen Duos Wolfgang Wittmann und Robert Scholtes, das sich auf Einladung des Kulturrings mit Texten unterschiedlichster Literaten dieser Thematik näherte. Einer Thematik, zu der sicherlich viele der Zuhörerinnen und Zuhörer in der Wegberger Mühle eigene Beiträge hätten liefern können.

Kulturring-Vorsitzender Willy Meersmann freute sich in seiner Begrüßung über die zahlreichen Besucher – die im Laufe des Abends aufmerksam und nicht selten mucksmäuschenstill den Texten und der begleitenden Musik lauschten. Wittmann beleuchtete die Rollen von Mütter, Väter und Geschwister, wie sie beispielsweise bei Tucholsky, Goethe, Büchner, Brecht oder den Brüdern Mann, Wilhelm Busch und Eugen Roth dargestellt werden. Er blickte in die griechische Mythologie (Zeus und Prometheus) ebenso wie in die Bibel (Gleichnis vom verlorenen Sohn), wobei er auch auf den Brudermord (Kain und Abel) einging. Praktisch als Gegenpol hob er aber auch die Blutsbrüderschaft hervor: bei Winnetou und Old Shatterhand.

In der „Familienbande“ durften freilich berühmt-berüchtigte Familien nicht fehlen – mit vielen Gemeinsamkeiten: Die Ewings in der Dallas-Serie und  der Denver Clan - und die heutige Trump-Familie. Insgesamt ein nachdenklicher und gleichsam amüsanter Abend in dem von Anneliese Baltes ansprechend dekorierten Mühlen-Ambiente. Mit starkem Applaus bedankten sich die Kulturring-Gäste – und bekamen noch eine Zugabe. S. Presseschau


















Fachkundige Erläuterungen gab es in der Kirchner-Ausstellung. Foto: Folkmar Pietsch

So kompliziert sein Leben – bis zum Suizid – war, so faszinierend war seine künstlerische Entwicklung: Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), dem die Bundeskunsthalle in Bonn eine Sonderausstellung widmet. Sie war das Ziel der vom Kulturring Wegberg alljährlich angebotenen Museumsfahrt. Und die Besucher, die an der vom Vorstandsmitglied Ulrike Kotlowski organisierten Fahrt teilnahmen, waren begeistert von den Arbeiten Kirchners, die sich vor allem durch satte Farben auszeichnen – aber auch durch eine ausgeprägte Fantasie des Künstlers.

Wie die Kulturring-Gäste nämlich erfuhren, ist Kirchner über Deutschland und die Schweiz nie hinausgekommen, doch beim Betrachten seiner Bilder entsteht der Eindruck, als sei er immer wieder in der Welt unterwegs gewesen. Viele seiner Bilder beinhalten eine gewisse Exotik, von der Kirchner offenbar geträumt hat. So lautet der Titel der Ausstellung in Bonn denn auch „Erträumte Reisen“. Darüber hinaus kommt aber auch Lebensrealität zum Ausdruck, z. B. in den zahlreichen Porträts, vor allem jedoch in den Landschaftsbildern, die er bei seinen Aufenthalten auf Fehmarn schuf. So bekamen die Besucher dank der ausgezeichneten Führung durch die Ausstellung einen tiefen Einblick in das Leben und die verschiedenen Schaffensperioden von Ernst Ludwig Kirchner, der Mitbegründer der Künstlergruppe „Brücke“ war und nicht nur farbenprächtige Bilder schuf, sondern auch Skulpturen, Fotografien, textile Werke und Druckgrafiken, wie die in Bonn gezeigten 180 Arbeiten veranschaulichen.



Heiter und nachdenklich zugleich war der Satire-Abend, zu dem der Kulturring die beiden Schauspieler Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler in die Wegberger Mühle eingeladen hatte. Unter dem Titel "LiteraTierisches" präsentierten die beiden Satiriker Werke großer Autoren wie Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz oder Wilhelm Busch, die sich mit Tieren beschäftigten, aber oftmals die Menschen meinten. Es war ein Genuss, den beiden zuzuhören - allerdings hätten sie mehr Besucher verdient gehabt. S. Presseschau


















                                                                                            Foto: Folkmar Pietsch

Da gingen die kleinen Theaterfreunde begeistert mit: Als das bärtige Männlein das Spinnrad sausen ließ, um für die hübsche Müllerstochter aus Stroh Gold zu spinnen. Das Niederrheintheater Brüggen eroberte mit dem Grimmschen Märchen Rumpelstilzchen schnell die Herzen der kleinen und großen Besucher.
Eine abenteuerliche Geschichte, die die Schauspieler Verena Bill und Michael Koenen auf Einladung des Kulturrings in der Wegberger Mühle boten. S. Presseschau


Einen brillanten Jazz-Abend bescherte das Wachowiak-Quartett beim dritten und letzten Konzert in diesem Jahr, das der Kulturring vor ausverkauftem Saal in der Wegberger Mühle anbot. Dafür sorgten der virtuose Jazzpianist Adrian Wachowiak, der Tenorsaxophonist Max Schulze-Hennings, Stefan Rey am Bass und André Spajic am Schlagzeug. Die aufmerksamen Zuhörer applaudierten besonders bei den beeindruckenden Solobeiträgen der vier Jazzmusiker. S. Presseschau



Auch mit dem zweiten Jazzkonzert in diesem Jahr hatte der Kulturring einen guten Griff getan: In Kooperation mit dem Mönchengladbacher André Spajic gastierte das Ali Claudi Trio und begeisterte das Publikum in der Wegberger Mühle. Im Mittelpunkt stand der Düsseldorfer Ali Claudi, der zu den Pionieren der Jazzgitarre in Deutschland zählt. Er gilt als Vertreter des Swing und Blues und ist seit mehr als 40 Jahren ein Begriff in der Jazz-Szene. Bei seinem Konzert in Wegberg überzeugte er nicht nur durch brillantes, jazziges Solospiel, sondern auch als Sänger mit sehr viel Soul. Das Konzert war aber auch geprägt von einem eindrucksvollen Zusammenspiel mit dem virtuosen Pianisten Hans Günther Adam, der als gelernter Organist durch das Bedienen des Fußpedals den Bass ersetzte, sowie mit André Spajic am Schlagzeug, der durch mehrere Soli brillierte. So gab es für das Trio immer wieder frenetischen Applaus. S. Presseschau                                                        Foto: Folkmar Pietsch


An jedem 1. Sonntag im Monat für die Öffentlichkeit geöffnet.

Bei Kunst-Liebhabern ist es mittlerweile bekannt: Hinter den Mauern des ehemaligen Klosters am Rathausplatz herrscht emsiges künstlerisches Treiben. Unter dem Klosterdach haben zehn Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers eingerichtet.
Neu ist, dass die Ateliers ab sofort an jedem 1. Sonntag im Monat fürs Publikum geöffnet sind. Ein Besuch lohnt sich - und dazu laden ein:

Johannes Donner    www.johannes-donner.de

Beate Bündgen      www.beate-buendgen.de

Ursula Kempf

Ulrike Kotlowski

Eva-Stefanie Mosburger-Dalz   www.mosburger-dalz.de

Petra Plum  info@gruenraumplanung.com

Ingrid Pusch       www.ip-art.de

Brigitte Uhrmacher www.uhrmacher-art.de
 
Karin van Zoggel

Johann Wittmann